Archive: Eheringe nahe St.Gallen

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Ausgefallene Eheringe – veredelt mit eigenen Essenzen
 

Auf Eheringsuche…

Vor nicht allzu langer Zeit, waren wir (Lucy & Markus) selbst auf Eheringsuche. Doch wir empfanden keine Ringe als speziell genug oder unser Budget wurde um das Vielfache überstiegen. Not machte erfinderisch.
Es war meine Vision (Lucy), etwas Eigenes und Gemeinsames in unseren Ringen zu verewigen. Inspiriert von “Herr der Ringe” erschufen wir gemeinsam mit dem Wissen von Markus als doktoriertem Geologen unsere eigenen Ringe und das heute patentierte personalisierte Schmuckmetall. Eigene Essenzen, wie Haarlocken, Fotos, Blütenblätter und vieles mehr, vereinen sich und werden auf ewig ein Teil Deiner Eheringe.
Die besondere Personalisierung und Veredelung dieses Schmuckmetalles wird heute von Kennern der Branche als genialer Gegentrend der globalen Einheitsmode gepriesen.
 

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Das Geheimnis

Auserwählte Materialien des Brautpaares werden für immer Teil des Schmuckmetalles. Das Brautpaar trägt somit ihre eigene Schmuckmetall-Legierung als Ehering. Die schönsten Erinnerungen und Verbindungen werden auf ewig im Schmuckmetall verankert.

Eigene Essenzen

Eine Essenzmischung wird vom Brautpaar persönlich zusammengestellt. Möglich sind Materialien, die genügend Kohlenstoff enthalten und somit brennbar sind. Geeignet sind beispielsweise Haarlocken, Blütenblätter, Eintrittskarten, frisch geschriebene Zukunftsvisionen, Fotos besonderer Momente, Liebesbriefe und vieles mehr. Ungeeignet sind hingegen Erde, Sand, Steine, Metall oder Glas. Es dürfen beliebig viele Materialien mit eingebracht werden – der Phantasie sind also fast keine Grenzen gesetzt.

Einzigartigkeit

Jedes Eheringpaar ist so einzigartig wie die eigens auserwählte Essenzmischung. Genau diese Essenzen lassen eine funkelnde Oberflächenstruktur entstehen, die bei keinem anderen Schmuckmetall vorkommt. Direkte Lichteinstrahlung lässt die spezielle Oberfläche so funkeln, wie man es von unzähligen winzigen Diamanten kennt.

Personalisierung

Die Eheringe werden mit einer noch nie dagewesenen Personalisierung veredelt. Diese Personalisierung erfolgt durch die Zugabe von eigenen Essenzen. Das Brautpaar selbst wählt seine Essenzen aus und sammelt sie in einem Tiegel. Der gefüllte Tiegel wird ungeöffnet direkt im Atelier auf mehrere hundert Grad erhitzt. Die Essenzen vereinen sich im Ofen und lassen nun keinen Rückschluss mehr auf ihren Ursprung zu. Die Mischung bleibt somit das Geheimnis des Paares. In streng kontrollierten und vertraulichen Schritten werden die vereinten Essenzen für den Personalisierungsprozess aufbereitet. Diese werden nun mit reinem Titan in einem Hightech-Ofen auf über 1.100 Grad erhitzt und verbleiben rund 24 Stunden in einem weißglühenden Zustand, wobei sie auf atomarer Ebene mit dem Titan rekristallisieren. Die Essenz der Liebe ist nun auf ewig in den Eheringen verankert.

Eheringe-Kontakt

Sobald in unserer kleinen Werkstatt tagsüber fleissig Ringe geschmiedet werden, kann es laut und heiss werden. Unter +41 (0)79 2221191 sind wir tagsüber von Mo-Sa telefonisch erreichbar, um unverbindliche Kundentermine in den Abendstunden und an den Wochenenden zu vereinbaren.

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Nahe St. Gallen

St.Gallen ist die Metropole der kurzen Strecken und Distanzen

Das Zentrum der Stadt verwöhnt seine Gäste mit einer historischen Altstadt-Architektur, dem als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichneten Stiftsbezirk. Das Galluskloster war lange Zeit ein wichtiges Zentrum der abendländischen Wissenschaft, ein Ort der Kultur und eine Stätte von grosser Ausstrahlung weit hinein nach Europa. Viele der in St.Gallen erschaffenen Werke, seien es Handschriften oder Urkunden, überdauerten an Ort und Stelle die Aufhebung des Klosters im Jahr 1805. Zudem gehören die ehemalige Klosterkirche der heiligen Gallus und Otmar und der weltberühmte Barocksaal der Stiftsbibliothek, zu den bedeutendsten Raumschöpfungen des Rokoko in Europa und auf der ganzen Welt. Keine Wunder ist dieser Teil St.Gallens bei Brautpaaren beliebt. Viele Hochzeiten finden hier statt, bei denenen natürlich auch die Eheringe als Zeichen der Liebe eine wichtige Rolle spielen.
Plätze mit heimeligen Restaurants, romantische Parkanlagen, Shopping-Meilen und ruhige Altstadt-Gassen liegen in unmittelbarer Nähe. Die Naherholungsgebiete sind in Gehdistanz oder in kürzester Zeit mit Tram und Bus zu erreichen. St.Gallen bietet neben der Überschaubarkeit zugleich alle Annehmlichkeiten einer echten Grossstadt. In den Gebieten rund um das Stadtzentrum finden sich Einkaufs- und Freizeitzentren mit einer Auswahl, die keine Wünsche offen lässt. Bei aller Überschaubarkeit ist St.Gallen bekannt für seine Weltoffenheit: Verschiedenste Bevölkerungsgruppen und Nationalitäten leben hier zusammen. In der Stadt mischen sich Jung und Alt, Grossfamilien und Singles, Touristen und Einheimische zu einem lebensfrohen Mix.

Im Anfang stand das Wort Gottes: Die Bibel in der Klosterkirche St.Gallen

In der Handschriftensammlung der Stiftsbibliothek St. Gallen sind originale Quellen und Dokumente von abendländischer Bedeutung, vor allem aus dem beginnenden Mittelalter, erhalten. Dies trifft auch ganz besonders für das „Buch der Bücher“, die Bibel, und seine Überlieferung zu. Mehr als die Hälfte aller rund 500 Pergamenthandschriften des 5. bis 12. Jahrhunderts in der Stiftsbibliothek überliefern in reiner oder kommentierter und bearbeiteter Fassung das Wort Gottes. Nirgendwo lässt sich die Beschäftigung mit der Bibel besser studieren und erforschen als in den Räumlichkeiten des Klosters St. Gallen.
In gut geschützten Vitrinen im Barocksaal und vier Vitrinen im Lapidarium sind Handschriften vom 5. bis zum 18. und Drucke vom 15. bis zum 19. Jahrhundert für die Besucher zugänglich. Die Dokumente der Stiftsbibliothek St. Gallen gelten als fundamentale Quelle der Bibelüberlieferung, in der zahlreiche sehr alte Bibeltexte dokumentiert sind. Zur Darstellung gelangt ferner das Ringen um das richtige Bibelwort im jungen und aufstrebenden Galluskloster des 8. und 9. Jahrhunderts. Zu sehen sind auch Beispiele künstlerisch herausragender Bibelillustrationen, hauptsächlich von Psalterien und Evangelienbüchern, ebenso Bibeltexte in anderen Sprachen als Latein – in Deutsch, Arabisch und Griechisch. Auch der Stand der Ehe und das Brauchtum der Eheringe wird in diesen Quellen besprochen.

Dieser bauliche Reichtum einerseits, sowie anderseits der grosse Bestand an original erhaltenem Schriften, machen den Stiftsbezirk St.Gallen zu einem weltweit einzigartigen Sonderfall der kulturellen Überlieferung. Zu Recht zählt der Stiftsbezirk St.Gallen bereits seit den frühen achtziger Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO.

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