Goldschmiede-Labor

Eheirnge-Waescheleine

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Aus meinen einzigartigen Emotionsträgern werden im Labor die Kohlenstoffatome extrahiert und kristallisieren in meinem Schmuck. Eine geheime Liebesbotschaft vereint, kristallisiert und funkelt ewig sichtar. Das erste Schmuckmetall welches allergiefrei, kratzfest und personalisiert ist. Jedes Ringpäärli, wird für jedes Brautpäärli, von Grund auf individuell geschmiedet.

Geeignet sind Materialien die organischen Ursprungs sind und somit genügend Kohlenstoffatome enthalten. Dies können beispielsweise Haarlocken, Blütenblätter, Eintrittskarten, frisch geschriebene…

… Zukunftsvisionen, Fotos besonderer Momente, Liebesbriefe und vieles mehr sein.
Ungeeignet sind hingegen Erde, Sand, Steine, Metall oder Glas. Es dürfen beliebig viele verschiedene Materialien mit eingebracht werden – meiner Fantasie sind also fast keine Grenzen gesetzt.
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.. neue Schmiedekunst

Die Kohlenstoffatome werden im Labor extrahiert und für den Kristallisationsprozess ohne weitere Zutaten aufbereitet. In einem Vakuum-Hightech-Ofen …

… werden die Atome ohne Sauerstoff (unter Luftabschluss) mit reinem Titan auf weit über 1000°C erhitzt. Ohne Sauerstoff können die Kohlenstoffatome nicht verbrennen. Die Titan- und Kohlenstoffatome kristallisieren 1 : 1 im weissglühenden Zustand insgesamt über 20-60 Stunden. Diese Atome bilden jedes mal eine noch nie dagewesene Metall-Legierung. Im Kristallisierungsprozess entstehen unzählige und winzige Metallkristalle die romantisch, allergiefrei, kratzfest und personalisiert als mein ganz eigenes Kristallmetall ewig funkeln.
Mein Design wird ganz allein für meine grosse Liebe und mich massgefertigt. Ich kann Ring-Grösse, -Breite, -Wandstärke und visuelle Zierelemente wünschen.
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.. FAQ

Eigenschaften?

Personalisierung?

Zur Personalisierung von Kristallmetall werden die Kohlenstoffatome aus Emotionsträgern der Kunden im Labor extrahiert. Die Atome werden, ohne weiteren Zutaten, für den Kristallisationsprozess aufbereitet. In einem Vakuum-HighTech-Ofen werden die aufbereiteten Atome, ohne Sauerstoff, auf weit über 1000°C erhitzt. Dies wird unter Luftabschluss vollzogen, damit die Atome nicht verbrennen können. Die Titan- und Kohlenstoffatome kristallisieren 1 : 1, im weissglühenden Zustand, insgesamt über 20-60 Stunden. Die Atome bilden jedes mal ein noch nie dagewesenes personalisiertes Kristallmetall.
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Kratzfestigkeit?

Der Kristallisierungsprozess erzeugt ein kratzfestes Schmuckmetall. Es bilden sich unzählige winzige Metallkristalle (Vickershärte 4000), die auf der Metalloberfläche für das Auge sichtbar werden. Weil besonders harte Metalle wie Wolfram (Vickershärte 3430) nicht bruchfest sind und traditionelle Schmuckmetalle wie Gold (Vickershärte 110) nicht kratzfest sind, forschte der Wissenschaftler und Geologe der ETH Zürich Dr. Mark King bis er einen fliessenden Übergang von der kratzfesten Metalloberfläche zum elastischen und bruchfesten Metallkörper (Vickershärte 180) erreichte. Um diesen fliessenden Übergang zu erreichen, wird anhand der Geometire für jedes einzelne Schmuckstück der optimale Kristalllisationsablauf individuell neu berechnet. Seine Schmuckinnovation lässt somit auch ganz besondere Designs zu, die anders wie traditionelle Schmuckmetalle ein Leben lang erhalten bleiben. Dies ohne den Schmuck jemals in Revision zu bringen.
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Allergiefrei?

Im Kristallisationsprozess kristallisieren, ohne weiteren Zutaten, 1 : 1 Titanatome mit Kohlenstoffatomen. Titan gilt medizinisch als allergiefrei und findet Verwendung in der Zahntechnologie, in der Wundheilphase von Piercing-Schmuck und in weiteren medizinischen Bereichen. Die Kohlenstoffatome werden aus Emotionsträgern der Kunden extrahiert
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Funkelnde Struktur

Der Kristallisationsprozess bringt eine funkelnde, kristalline und unverwechselbare Oberflächenstruktur zum Vorschein. Die funkelnde Struktur entsteht durch die Kristallisation der 1 : 1 miteinander kristallisierenden Titan- und Kohlenstoffatome. Bei direktem Lichteinfall funkeln die einzelnen Metallkristalle und werfen das Licht zurück, so wie wir es von kleinen Diamanten kennen. Im Schatten zeigt das Metall einen edlen, seidigen Schimmer. Die für das Auge sichtbaren Metallkristalle können original belassen werden. Sie können poliert werden, wobei die Spitzen der Metallkristalle geglättet werden, oder sie können mit dem Sandstrahler mattiert werden. Die polierte, mattierte oder original belassene Oberflächenstruktur ermöglicht ganz spezielle und dauerhafte Designs. Die Schmuckdesigns bleiben, anders wie bei traditionellen Schmuckmetallen, ewig erhalten. Dies ohne den Schmuck jemals in Revision zu bringen.
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Chemische Beständigkeit?

Kristallmetall ist beständig gegen Hallenbad-Chlorwasser, Meerwasser, Desinfektionsmittel und alle im Haushalt vorkommenden Laugen und Säuren. Kristallmetall korrodiert nicht wie tieflegierten Gelb-, Rot- oder Weissgold, welches gesundheitliche Schäden mit sich bringen kann. Es läuft nicht an, wie bei manchen Menschen direkt auf der Haut getragenes Silber oder im Extremfall Kupfer. Kristallmetall wird nicht beschichtet oder galvanisiert so wie Weissgold mit Rhodium zur visuellen Aufhellung rhodiniert wird. Kristallmetall behält also seine kristalline Struktur, seine edle Farbe und sein geometrische Form ein ganzes Leben lang ohne es jemals in Revision bringen zu müssen
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Pflege?

Mit fliessendem Wasser und Seife reinigen. Je nach Bedarf mit einer alten Zahnbürste so kräftig und so lange schrubben bis der gewünschte Erfolg eintritt. So einfach wie bei keinem anderen Schmuckmetall.
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Design

Schmuckgeometrie?

Kristallmetall darf in keiner Dimension dünner sein als 1.0 mm sein.
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Streifli?

– Alle Streifli sind aus Stabilitätsgründen 1mm breit und tief.
– Verwendet werden Silber 925, Gold 750, Weissgold 750 (nicht rhodiniert), Rotgold 750, Palladium 950, Platin 950 und weitere Metalle.
– Selbst gestaltete Streifli-Designs sollten nicht filigraner als unser Modell C5 sein.
– Streifli, die bis an die Kanten reichen, sind nur aus weichen Metallen wie Silber, Gold und Palladium möglich.
– Gerade Streifli können auch zu einem späteren Zeitpunkt eingebracht werden
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Edelsteine?

– Edelsteine in Hochpräzisionsfassungen: 1,5mm / 2,0mm / 2,5mm / 3mm als weisser Diamant, grüner Topaz, blauer Saphir, roter Topaz oder schwarzer Spinell
– Edelsteine in individueller Fassung: alle, bis auf zu weiche Edelsteine wie Opal, Smaragd…
– Edelsteine können auch zu einem späteren Zeitpunkt eingebracht werden.
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Innengravuren?

Maximal 27 Zeichen inklusive Leerzeichen. Edelsteine reduzieren die Anzahl der Zeichen.
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Aussengravuren?

Relativ freie Gestaltung möglich. Jedoch nicht filigraner als unser Modell D3, da die Linien der Tiefengravur ineinander verlaufen würden..
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Emotionsträger

Geeignet?

Möglich sind Materialien, die organischen Ursprunges sind und somit genügend Kohlenstoffatome enthalten. Geeignet sind beispielsweise Haarlocken, Blütenblätter, Eintrittskarten, frisch geschriebene Zukunftsvisionen, Fotos besonderer Momente, Liebesbriefe und vieles mehr.
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Nicht geeignet?

Nicht organische Materialien wie Erde, Sand, Steine, Metall oder Glas
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Wie & wieviel?

Ich darf beliebig viele verschiedene Materialien miteinbringen – Meiner Fantasie sind also fast keine Grenzen gesetzt.
Die auserwählten Materialien werden in einem Schmelztiegel gesammelt. Der runde Schmelztiegel weist einen Innenraum von 5cm Ø und 1cm Höhe auf. Die grössenangepassten harten Materialien werden zuerst reingelegt. Mit genügend weichen oder flexiblen Materialien werden die entstandenen Leerräume ausgefüllt. Der Schmelztiegel wird randvoll gefüllt, so dass beim Verschliessen des Tiegels ein leichter Gegendruck wahrgenommen wird. Kunden, die uns persönlich im Atelier besuchen, dürfen den Schmelztiegel eigenhändig und alleine befüllen. Auf Wunsch kann dieser spezielle Schmelztiegel gegen eine Anzahlung auch mit nach Hause genommen werden. Zuhause kann der Schmelztiegel in romantischer oder passender Atmosphäre, alleine oder unter allen Beteiligten, befüllt werden.
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Grössere Mengen?

Auch aus grösseren Materialmengen von Menschengruppen gleicher Interessen wird extrahiert. Die für die Anzahl der Schmuckstücke benötigte Kohlenstoffmenge wird aus der gesamt resultierenden Kohlenstoffmenge entnommen.
Die Preise für das Extrahieren der Kohlenstoffatome von größeren Materialmengen sind etwas höher. Hingegen ist der Einzelpreis für grössere Schmuckstück-Mengen aus dem gleichen Kristallisationsprozess im Verhältis wesentlich tiefer und kann unserer Homepage nicht entnommen werden. Bitte schreibe oder rufe uns hierfür einfach auf 079 222 11 91 an!
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Geschichte?

In der Antike?

In der Antike war das edelste und wertvollste Werk der Meisterschmiede immer das Schwert. Es war zugleich Symbol der Macht als auch die Waffe von deren Qualität das Leben des Trägers abhing. Das Schwert war einst das Gut der Edlen. Das Ziel eines jeden Meisterschmiedes war, die Eisenklingenkante und Eisenklingenspitze eines Schwertes scharf und daher besonders hart zu erschaffen. Zugleich galt das Schwert im Kern elastisch und zäh zu bewahren damit es nicht bricht. Ein Schwert sollte scharf und bruchfest sein.
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Im Mittelalter?

Im Mittelalter wurden Schwerter erschaffen, deren Qualität noch heute verblüfft, wie heute Untersuchungen an Originalschwertern bezeugen. Von Zauberkräften abgesehen waren die oft besungenen Eigenschaften vieler der sagenumwobenen Schwerter keineswegs nur Dichtung. Den Schmieden, die solche edlen Waffen schufen, sagte man magische Fähigkeiten nach. Die Meisterschmiede hatten den einfachen Dorfschmieden nicht nur größtes Geschick, sondern auch einen reichen Fundus an besonderen Techniken voraus. Der Wissensreichtum der edlen Techniken war ein streng gehütetes Geheimnis. Die Schneidekanten und Spitzen des edlen Schwerteisens wurden über mehrere Tage und bei permanenter Überwachung unter enormer Hitze aufgeglüht und aufgekohlt. Das Ziel eines jeden Meisterschmiedes war es, die Eisenklingenkante und Eisenklingenspitze eines Schwertes besonders hart zu erschaffen und zugleich den Kern elastisch und zäh zu bewahren
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2003 – 2005?

Von 2003 – 2005 forschte und verfeinerte der Schweizer Wissenschaftler und Geologe der ETH Zürich, Dr. Mark King, die geheime Schmiedekunst aus dem frühen Mittelalter. Dr. Mark King forschte nach einem kratzfestem, bruchfestem, korrosionsbeständigem, allergiefreiem und vor allem personalisierbarem Schmuckmetall. Er ersetzte das im frühen Mittelalter verwendete, zu rosten neigende Eisen, mit dem korrosionsbeständigem, allergiefreiem und reinem Titan. Er kristallisierte Kohlenstoffatomen mit Titan bis er die natürlich entstehenden Metallkristalle auf der Metalloberfläche kratzfest und sichtbar zum funkeln brachte. Er forschte, bis er einen fliessendem Übergang von der kratzfesten Metalloberfläche und dem elastischen und bruchfesten Metallkörper seines Schmuckmetalles erreichte. Um diesen fliessenden Übergang für jedes einzelne Schmuckstück zu erreichen wird für jedes Schmuckstück anhand seiner Geometire der optimale Kristallisationsablauf individuell neu berechnet. Die ausserordentlich präzisen Berechnungen und das Feingefühl beim Arbeiten an glühender Hitze sind eine hohe Kunst.
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2006?

2006 brachte der Schweizer Wissenschaftler und Geologe der ETH Zürich, Dr. Mark King seine Schmuckinnovation auf den Markt. Im Labor extrahierte er die Kohlenstoffatome aus Emotionsträgern der Kunden und kristallisierte diese mit dem Titan zu einem personalisierten HighTech-Metall.
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Heute?

Heute steigt der Wunsch nach Eheringen mit einzigartigen Designs und andersfarbigen Schmuckmetall an während die globale Einheitsmode mit schmalen sattgelben Eheringen nachlässt. Eine interessante Wende des 21.Jh hin zur Individualität und Personalität. Das HighTech-Metall Kristallmetall entspricht dem Zeitgeist des 21.Jh.
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Lieferzeit

Standard?

6-10 Wochen ab Ankunft der Emotionsträger und Designdaten.
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Express?

Expressbestellungen: je nach Jahreszeit willkommen. Einfach anrufen und anfragen!!
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Achtung: Zur Hochsaison sind wir rasch ausgebucht!


Emotional

Die gemeinsame Auswahl der Ausgangs-Essenzen und das Wissen diese beim Tragen der Ringe auf Deiner Haut zu spüren, schenkt Dir die Gewissheit ganz besonderen Schmuck zu tragen. Kein anderer Mensch auf dieser Welt wird jemals das gleiche Elfenmetall wie Du besitzen können: es gibt kein stärkeres Symbol der Verbundenheit und Liebe als Dein für Dich ganz persönlich erschaffenes Elfenmetall.

 

Ringe als Zeichen der Verbundenheit und Liebe

Eheringe aus Elfenmetall als Symbol der Liebe

Der Wunsch, sich seinem Partner verbunden zu zeigen und zu fühlen, wird seit alter Zeit durch das Tragen von Ringen erfüllt. Schon im alten Ägypten und bei den Römern war das Tragen von Ringen nach der Hochzeit das Symbol der Zusammengehörigkeit und Liebe. Gerade in der heutigen Zeit haben viele Menschen den Wunsch ihrem Gefühl der Liebe mit ganz besonderen Ringen gerecht zu werden: Elfenmetall zu tragen ist das Zeichen tiefer Verbundenheit und Liebe zweier Menschen.

Anhänger als Symbol tiefer Verbundenheit

Herzanhänger aus Elfenmetall, erschaffen in der Schweiz

Der Anhänger aus Elfenmetall ist ein wunderbares Symbol, um seine tiefe Verbundenheit und Liebe zu einem anderen Menschen auszudrücken und die Zusammengehörigkeit zu zeigen. Päärli, Mütter und Töchter, beste Freundinnen, Paten und Nichten oder Neffen – einfach alle Menschen, die eine besondere Beziehung zueinander haben – können so dieses Symbol der Zugehörigkeit immer bei sich tragen und auch spüren.

 

 

Im Lichte der Naturwissenschaft

Eheringe und Trauringe erschaffen aus Titankarbid

Elfenmetall® entsteht durch die Verschmelzung von reinen Titan-Atomen (chemisch Ti) mit dem Kohlenstoffanteil (chemisch C) der eigens auserwählten Essenzen. Bei der Rekristallisation dieser beiden Elemente entsteht Titankarbid (chemisch TiC), ein extrem hartes, widerstandsfähiges und funkelndes Metall. Die Erschaffung dieser neuen Schmuckmetalllegierung ist unsere ureigene Erfindung, die wir in der Schweiz, der EU und weiteren Ländern der Welt erfolgreich patentiert haben.

Chemie und Physik des Elfenmetalles

Die Härtung und Veredelung von reinem Titan mit eigens auserwählten Essenzen zu Elfenmetall®

Reines Titan ist bis zu Temperaturen von mehreren Hundert Grad Celsius sehr widerstandsfähig gegen mechanische und chemische Attacken. Wird es aber sehr hoch erhitzt, beginnt es liebend gern mit umgebenen Stoffen zu reagieren. So reagiert reines Titan bei über 1000 Grad Celsius mit Kohlenstoff-Atomen sehr gerne zu Titankarbid: Ti + C = TiC, dem heute erwünschten Elfenmetall®. Allerdings reagieren sowohl Titan als auch Kohlenstoff bereits bei einer Temperatur von unter 1000 Grad Celsius mit dem Sauerstoffanteil der Luft:: Ti + O2 = TiO2 sowie C + O2 = CO2. Dies darf bei der Erschaffung von Elfenmetall® unter keinen Umständen geschehen, denn TiO2 ist ein weißes Pulver und CO2 ist ein flüchtiges Gas. Die Verwandlung von Titan mit dem Kohlenstoffanteil der Essenzen geschieht demzufolge in der Vakuumkammer eines Hochtemperatur-Ofens: damit ist garantiert, dass keine Luft und kein Sauerstoff die Veredelung des Titans zu Elfenmetall®stören kann.

Die Verbindung von Metall mit Kohlenstoff ist in der Metallurgie unter dem Stichwort „Einsatzhärtung“ schon seit Jahrtausenden bekannt: ein geeignetes Metall wird bei hohen Temperaturen und kontrollierten atmosphärischen Bedingungen mit Kohlenstoff-Atomen angereichert und gewinnt dadurch eine deutlich höhere Härte. Im Altertum und Mittelalter wurde dieses Verfahren von den Waffenschmieden der verschiedenen Kulturen verfeinert und zum Schmieden von harten und scharfen Schwertklingen aus Eisen (chemisch Fe) perfektioniert. In der Neuzeit ist das Prinzip des Härtens von Eisen mit Kohlenstoff ein wesentlicher Aspekt der Stahlerzeugung: jede Stahlsorte besitzt den für seinen Einsatzzweck optimierten Kohlenstoffanteil.

Den meisten Goldschmieden ist dieser Bereich der Metallurgie nicht vertraut. Darum stehen sie unserem Elfenmetall® zu Beginn oft etwas skeptisch gegenüber, doch sobald sie sich in der Fachliteratur kundig gemacht haben, sind sie dann um so begeisterter von den Möglichkeiten, die dieses ganz besondere Schmuckmetall veredelt mit eigens auserwählten Essenzen bietet!

Bei meinem Geologie-Doktorat an der eidgenössischen technischen Hochschule, der ETH Zürich, habe ich viel über die Chemie und Physik der Erze, Gesteine und Minerale gelernt. Dieser Doktortitel und die damit verbundene naturwissenschaftliche Ausbildung kamen uns bei der Erfindung von Elfenmetall® sehr entgegen!

 

 

Mythologisch

Schmuck in der Welt der Sagen

Schweiz: Eheringe mit mythologischer Bedeutung

Magischer Schmuck oder mächtige Artefakte aus Metall sind Bestandteil jeder überlieferten Mythologie vergangener Zeitalter. Insbesondere in der nordischen , germanischen und keltischen Sagenwelt sind sie ein tragendes und wichtiges Element. Wer kennt nicht den mächtigen Hammer des Donnergottes Thor oder die sagenumwobenen und unübertrefflichen Schwerter von Wieland dem Schmied? Der englische Professor J.R.R. Tolkien war ein Experte auf dem Gebiet der nordischen Mythen und hat sein Fachwissen in seine berühmten Studien über die Elfen in den Zeitaltern von Mittelerde einfließen lassen. Seine Werke waren für uns ein steter Quell der Inspiration, ohne die es unser Elfenmetall heute wohl nicht geben würde.

Die Magie der Schmiedekunst einst und heute

Schweiz: Eheringe im keltischen Stil

Es besteht berechtigter Grund zur Annahme, dass bei all diesen magischen Artefakten eine dem von uns patentierten Verfahren sehr ähnliche Methode verwendet worden sein könnte: die Verschmelzung von Essenzen besonderen Ursprunges mit Metall! Beim Schmieden von Thors Hammer Mjölnir könnte eine Haarlocke des Donnergottes mit dem Hammer verschmolzen worden sein? Sauron erreichte vielleicht die magische Macht und seine Kontrolle des „Einen Ringes“ in Mittelerde dadurch, dass im wahrsten Sinne des Wortes ein Teil von ihm in diesem magischen Ring gebunden war?

Die Magie, die in den vergangenen Zeitaltern zur Herstellung dieser Artefakte nötig war, ist im Heute in Vergessenheit geraten. Doch mit neuester HighTech, Erfindungsgeist und Schweizer Präzision ist es uns mit der Erschaffung von Elfenmetall gelungen, diese vergessene Schmiedekunst in einer modernen Form wieder zum Leben zu erwecken :-)

 

Feinstofflich

Aura von Elfenmetall

Eheringe mit einer besonderen Aura, erschaffen in der Schweiz

Wir selber sind keine Experten des feinstofflichen und esoterischen Gedankengutes. Doch wir sind interessiert und offen Neues zu lernen und zu erfahren! Wir haben aber bereits mit Menschen zusammengearbeitet, die viel Erfahrung und Wissen in diesem Gebiet mitbringen. Und alle diese besonderen Menschen waren beim Erhalten ihres Schmuckstückes von ihrem persönlichen Elfenmetall begeistert! Hier nun, was wir zu diesem Thema erfahren haben: durch die Transformation der persönlichen Essenz mit Metall zu Elfenmetall verändern sich neben dem grobstofflichen und naturwissenschaftlichem Gefüge auch die feinstofflichen Eigenschaften. Die Schwingungs- und Energieebenen verschieben sich und verleihen dem Elfenmetall neue und kraftvolle Eigenschaften. Je nach Ursprung der persönlichen Materialien und der Beziehung des Schmuckträgers zu diesem Ursprung, besitzt Schmuck aus Elfenmetall die verschiedensten positiven Energien. Doch wie gesagt, wir sind keine Experten auf diesem Gebiet und können deshalb auch nicht die Verantwortung einer Beratung bezüglich einer feinstofflich optimierten Essenz übernehmen.

 

Kraftvolle Formen und besondere Steine

Eheringe mit kraftvollem Design, erschaffen in der Schweiz

Die eigene Wahl der Form und des Designs eines Ringes oder Anhängers unterstützt mit Sicherheit die Ausstrahlung und Wirkung des Schmuckstückes aus Elfenmetall auf seinen Träger. Da sich zudem auch die unterschiedlichsten Edelsteine in diesem Metall fassen lassen, bietet sich durch die richtige Wahl eines Edelsteines eine weitere Möglichkeit, die Energie des Schmuckstückes optimal auf seinen Träger anzupassen. Damit hat der Kundige die Möglichkeit sich ein in jeder Hinsicht zu ihm passendes Elfenmetall von uns erschaffen zu lassen. Ringe und Anhänger aus Elfenmetall stärken die emotionale Verbundenheit zweier Menschen, es intensiviert und vertieft das energetische Band einer liebevollen Beziehung.

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