Kristallmetall

Jedes Ringpäärli, wird für jedes Brautpäärli, von Grund auf individuell geschmiedet.

weiter..

Gästebuch

Wir freuen uns über alle Erfahrungsberichte, Gedanken, Fragen, Kritik, Anregungen und über die netten, lustigen, philosophischen Beiträge.

Gästebuchbeiträge

Es sind derzeit etliche Beiträge aus technischen Gründen nicht umgehend auf unserer Seite erschienen. Bitte hinterlass uns auf kristallmetall@gmail.com ein kleines Infomail, sollte Dein Beitrag nicht innerhalb von 24 Std. auf unserer Seite erscheinen.


Eheringe zur Hochzeit

Eheringe Kristallmetall: Hochzeit für das Brautpaar
Eheringe aus Kristallmetall: Für die romantische Hochzeit von Braut und Bräutigam

Eheringe sind bei einer Hochzeit das Symbol der Liebe. Das Brautpaar bestehend aus Braut und Bräutigam macht sich nach der Verlobung oft viele Gedanken über die richtige Wahl der Ringe. Sollen es ausgefallene Eheringe werden? Ganz besondere Eheringe die ewig an die Hochzeit erinnern sollen? Oder doch lieber einzigartige Eheringe die dem Charakter der Braut und des Bräutigames entsprechen? Ist es für das Brautpaar vor und nach der Hochzeit wichtig das die Eheringe in der Schweiz erschaffen werden oder dürfen die Trauringe auch aus einer anderen Region der Welt stammen?

Goldschmied: Infos für Braut und Bräutigam

Eheringe aus Elfenmetall oder Kristallmetall, erschaffen in der Schweiz, zu haben ist für viele Brautpaare ein Herzenswunsch. Oft werden deshalb Goldschmiede in der den grossen Städten ausgewählt. Ob in Zürich, Bern, Basel oder St.Gallen, in allen Städten und Regionen der Schweiz suchen Brautpaare beim Goldschmied nach den Ringen die genau zu ihrer Hochzeit passen. Die Ringe sollen ihrem Charakter entsprechen, sie sollen schön aussehen, zeitlos oder ausgefallen im Design sein. Und vor allem sollen sie Braut und Bräutigam gefallen. Die Aufgabe die richtigen Ringe zu finden ist also alles andere als einfach!

Hochzeitsringe und Trauringe aus Zürich in der Schweiz: Erschaffen im Goldschmiedelabor

Mit Garantie liegt das daran, dass die Geschmäcker so verschieden sind. Während das eine Brautpaar eben die zeitlosen dezenten Ringe für die Hochzeit bevorzugt, so wünscht sich das andere unerwarteterweise besondere Ringe. Doch sollen die Eheringe für das Brautpaar die Individualität der Eheleute hervorheben. Umfragen mit Brautpaaren zeigen auf, dass diese Ringe elegant, edel und im Goldschmiedelabor erschaffen sein muss.
Eheringe aus Zürich haben einen besonders guten Ruf. Die Goldschmiede in Zürich sind bekannt dafür besonders edlen Schmuck und prachtvolle Eheirnge aus Elfenmetall oder Trauringe aus Kristallmetall für die Hochzeit zu erschaffen. In den Ateliers der Goldschmiede werden diese edlen Schmuckstücke in bester Qualität massgefertigt und in meisterlicher Handarbeit erschaffen. Wünsche für das Design können vom Brautpaar mit eingebracht werden und sind ein wertvoller Beitrag damit der Goldschmied genau die Ringe erschaffen kann die sich das Brautpaar für die Hochzeit wünscht. Es spielt dabei keine Rolle ob die Heirat auf dem Standesamit oder on die Hochzeit in der Kirche stattfindet. Hauptsache ist, dass das Brautpaar die Ringe bekommt die es für seine Jahre der Ehe immer auf sich tragen möchte.

Eheringe und Trauringe mit eigenen Essenzen: erschaffen in der Schweiz
Eheringe und Trauringe mit eigenen Essenzen

 
Eheringe, oder ganz allgemein Ringe, nahmen schon immer einen ganz speziellen Stellenwert unter den Schmuckstücken ein. Denn Ringe waren oft mehr als nur ein reines Schmuckstück. Im Laufe der Menschheitsgeschichte dienten sie auch in vielerlei praktischer und emotionaler Hinsicht. Sei es als Zahlungsmittel, Amulett, Standeszeichen, Siegel, Zeichen der Religionszugehörigkeit oder als Zeichen der wahren und ewigen Liebe. Letzteres ist besonders interessant – in vielen Kulturen der Erde wird der Ring seit jeher als Zeichen der gegenseitigen Treue getragen, und das nicht erst seit einigen Jahrhunderten. Das hängt zum einen sicher mit seiner speziellen Form zusammen. Seine runde und „endlose“ Form steht für die Unendlichkeit – übertragen ist diese Form also ein Symbol für eine nie endende Liebe zwischen zwei Menschen. Seit alters her bekannt ist auch das oft genutzte Motiv für eine Hochzeitseinladungen: zwei ineinander verschlungene Ringe. Näher betrachtet, kann man in diesen ineinander verschlungenen Ringen eine liegende Acht, wiederum das Symbol der Unendlichkeit, erkennen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Traditionen ist der Tausch der Ringe beim Eheversprechen noch genau so wichtig wir vor tausend oder zweitausen Jahren! Wie kommt es aber, dass der Ring als Zeichen der immerwährender Liebe die Jahrhunderte unbeschadet überdauert hat?
 

Eheringe in der Antike – Griechen, Römer & Ägypter

Umso weiter man in der Geschichte zurückgeht, desto schwieriger ist es natürlich wissenschaftlich belegte Fakten zu finden. Wahrscheinlich ist es, dass in der Antike oft noch nicht zwischen einem Verlobungsring und einem Trauring unterschieden wurde. Weitgehend gesichert ist, dass in einigen Kulturen zuerst nur die Frauen einen Ring getragen haben – sei es als Zeichen dafür, dass sie einem Mann versprochen waren oder als Zeichen, dass sie einem Mann „gehörten“.
Bereits im alten Ägypten gab es den Brauch der Hochzeit und das anschliessende Tragen der Eheringe. Bekannt ist, dass die Ringe links getragen wurden – der Seite, die dem Herzen näher ist. Von den ägyptischen Herrschern ist bekannt, dass für den Schmuck die bunten Farben weit wichtiger waren, als das Material – wie sonst ließe sich erklären, dass selbst die erhabenen und unendlich reichen Pharaone und ihre Gattinen bevorzugt Schmuck aus farbigem Glas trugen?
Im antiken Griechenland kannte man ebenfalls bereits den Brauch des Verlobungsrings – dieser wurde vor allem von den jungen Frauen getragen, als Zeichen des Erhalts der Mitgift.
Bei den kuturell hochstehenden Römern war es ebenfalls üblich, die Ringe links zu tragen, wobei hierallerdings oft nur die Frauen einen Ring trugen. Dieser war oft aus reinem Eisen oder aus Bronze, dies als Zeichen der Sparsamkeit und Bescheidenheit . Ob dies als Zeichen der gegenseitigen Liebe und Anerkennung dienen sollte oder doch eher die Bestätigung des Ehemannes war, dass er die Mitgift für seine frisch Angetraute erhalten hat, sei dahingestellt. Klarer wird dies, wenn der Ring eine liebevolle Inschrift enthält, wie sie Archäologen verschiedentlich bei ausgegrabenen Schmuckstücken gefunden haben. Auch die Form des Ringes konnte variieren. Verbreitet im alten Rom war die Form eines Schlüssels, als Zeichen dafür, dass der Frau nun die Schlüsselgewalt über das Haus übertragen wurde und sie somit das Sagen über Haus und Hof hatte. Auch heute ist es ja oft so, dass die Ehefrau nach der Heirat die Kontrolle und Verantwortung für die Führung des Haushaltes hat.
Ebenfalls aus der Antike überliefert und mit Fundstücken belegt ist der Brauch Trauringe und Eheringe auf der Innenseite zu gravieren. Dies war ein Sprichwort, ausgewählte Symbole oder eine gemeinsame Bestätigung des Eheversprechens. Im Gegensatz dazu werden heute häufig die Namen von Braut und Bräutigam und/oder das Hochzeitsdatum graviert.
 

Trauringe bei den Kelten & Germanen

Von den Kelten ist vor allem bekannt, dass sie sowohl ein kriegerisches Volk, als auch kulturell und sozial hoch entwickelt waren. Sie sind berühmt dafür ihre ausdrucksstarke Kunst in der Verzierung von Alltagsgegenstände mit Symbolen, Runen, Ornamenten und Mustern zu zeigen. Wie sah das beim Schmuck und vor allem den Ringen und Hochzeitsringen aus?
Interessant ist, dass die Symbolkraft solch keltischer Trauringe auch heute wieder zahlreiche Anhänger und Befürworter findet. Zahlreiche Anbieter sind auf genau solche dem Keltenschmuck nachempfundenen symbolträchtigen Ringe zur Trauung spezialisiert. Aus der keltischen Vergangenheit ist bekannt, dass es bereits hier als Symbol der Zusammengehörigkeit geflochtene Grasringe gab, unklar ist jedoch ob diese zu einem Verlobungs- oder Eheversprechen gehörten und ob zwischen diesen beiden überhaupt getrennt wurde.
In den germanischen Sagen spielen Ringe oft eine tragende Rolle, zum Beispiel die Nibelungen-Sage. Der Brauch, Ringe als Liebespfand einzusetzen, war ebenfalls bekannt. Rückgabe des Rings symbolisiert das Ende des Treueversprechens , ein Zerbrechen der Ehe und das Ende der Treue. Als sicher gilt, dass die germanischen Sagen Tolkien zu seinem „Herr der Ringe“ inspiriert haben – im Zentrum der Geschichte steht auch hier der Ring.
 

Eheringe und Trauringe im Mittelalter

Im Mittelalter waren Verlobungs- bzw. Eheringe und Trauringe schon weit verbreitet. Zunächst trug nur die Frauen einen Ring, den sie zur Verlobung geschenkt bekam. Später kamen die sogenannten Zwillingsringe in Mode: bei der Verlobung wurden die Ringe ausgetauscht. Jeder der beiden Partner eines Brautpaares trug während der Verlobungszeit seinen Ring. Bei der Eheschließung wurden dann die beiden Ringe zusammengefügt und die Braut trug von nun an beide, in einem Schmuckstück vereinten, Ringe.
Zur Verlobung bekam die Frau einen Ring vom Mann geschenkt oder die beiden tauschten Verlobungsringe aus – als gegenseitiges Treueversprechen. Die Eheringe waren in der Regel sehr schlicht gehalten, wichtig war jedoch, dass diese gesegnet wurden. Die Ringe sind seitdem fest in die Zeremonie der kirchlichen Eheschließung eingebunden und symbolisieren. Ab dem 15./16. Jahrhundert setzt es sich durch, dass grundsätzlich beide Ehepartner einen Ring tragen, nicht mehr nur die junge Braut.

Eheringe in der Neuzeit: Hightech aus dem Goldschmiedelabor

Gerade heute sind Verlobungs- und Eheringe nicht aus dem Leben eines Ehepaares wegzudenken- je nach Kultur ist ein Verlobungsring jedoch kein Muß mehr. Häufig trägt auch nur die Frau einen Verlobungsring, den sie von ihrem Verlobten als Geschenk erhält, wenn der Mann um ihre Hand anhält. Eheringe werden dann jedoch von beiden Partnern getragen – dies nach der Zeremonie der Heirat. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine kirchliche Hochzeit stattgefunden hat oder eine reine standesamtliche Trauung – Ringe sind bei beiden Bestandteil der Zeremonie.
Verlobungs- und Eheringe in der Neuzeit sind nach wie vor in der Ausführung stets den jeweiligen Modeströmungen entsprechend gestaltet. Materialien, Form und Ausgestaltung, Oberflächenstruktur, Verzierungen und Schmucksteine reflektieren stets sowohl die Vorlieben der Träger als auch den jeweiligen Zeitgeschmack. Im neuen Jahrtausend schließlich gibt es immer noch prägende Modeströmungen, wichtig ist aber vor allem der jeweilige persönliche Geschmack und das Bedürfnis, seine Individualität und Zusammengehörigkeit als Paar nach außen durch seine Ringe zu zeigen<. Das Angebot paßt sich entsprechend an und es läßt sich sagen: „erlaubt ist, was gefällt“. In Bezug auf Materialien und Form sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Beliebt sind vor allem Angebote, die die Einheit des Paares stärken. Zum Beispiel das gemeinsame Designen der Ringe, künstlerische Gravuren, sogar gemeinsames Goldschürfen, und natürlich die persönlichsten Ringe die es überhaupt geben kann: Eheringe aus Elfenmetall erschaffen aus der vom Brautpaar gemeinsam erwählten Essenz ihrer Liebe!

In vielen Fällen unterscheiden sich auch die Ringe von Mann und Frau leicht: so werden zum Beispiel nur im Ring der Frau Steine gesetzt oder die Farben der Steine unterscheiden sich. Möglich ist auch, dass die Ringe aus gleichem Material sind, jedoch mit unterschiedlicher Musterung – um zu zeigen: „wir gehören zusammen, aber wir sind beide auch eigenständige Individuen“.

Trägt man heute die Eheringe aus Elfenmetall oder Kristallmetall links oder rechts?

Das Brauchtum, den Ehering am nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten, doch oft wird diskutiert, welches die richtige Hand ist: links oder rechts? –Während in vielen westlichen Ländern der Trauringe am linken Ringfinger getragen wird, ist es im deutschsprachigen Raum sowie unter anderem in Norwegen oder Bulgarien üblich, den Ring am rechten Ringfinger zu tragen. Ausnahme ist die Schweiz hier werden die Trauringe am linken Ringfinger getragen. – es gibt jedoch keine feste Regel dafür. Grundsätzlich kann das Paar dies frei entscheiden :-)
So alt die Tradition der Eheringe ist– so individuell sind heute die Gestaltungsmöglichkeiten. Was bleibt ist die Erkenntnis, daß Ringe ein wunderschönes Zeichen der gegenseitigen Verbundenheit und Treue sind.

44259 Besucher seit Wettbewerbstart: 468 Besucher heute:
.
44258 Besucher seit Wettbewerbstart: 467 Besucher heute: